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Bürgermeister Claus Jacobi unterstützt das Rote Kreuz mit symbolischer Erstversorgung

Am Donnerstagnachmittag hatte der Blutspendedienst West des Deutschen Roten Kreuzes alle Gevelsbergerinnen und Gevelsberger für einen lebensrettenden Dienst in das Zentrum für Kirche und Kultur eingeladen. Denn auch in Zeiten von Covid-19 werden Blutspenden dringend gebraucht, um chronisch Kranke, Unfallopfer und Krebspatienten mit lebenserhaltenden Blutkonserven zu versorgen. Unter strengster Einhaltung der Hygieneauflagen und mit der gewohnten Professionalität wie Freundlichkeit nahm das Team des örtlichen Blutspendedienstes unter Leitung von Friedhelm Erlenhofer die bereitwillige Spenderinnen und Spender in Empfang.

Auch Bürgermeister Claus Jacobi war vor Ort, um sich persönlich bei den Spenderinnen und Spendern für ihren wertvollen und uneigennützigen Einsatz zu bedanken. In einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins Hans-Günther Adrian war die Idee entstanden, gemeinsam ein sichtbares Signal zu senden. Und so übernahm Bürgermeister Claus Jacobi zusammen mit Hans-Günther Adrian und Friedhelm Erlenhofer an diesem Nachmittag eine etwas andere Art der „Ersten Hilfe“. Mit frischem Kaffee und einem Schokoriegel wurde den Spenderinnen und Spendern schon vor Eintritt in das Spendenlokal die Wartezeit versüßt.
„Es geht uns heute darum, mit einer kleinen Geste, jeder Einzelnen und jedem Einzelnen für seine Spendenbereitschaft in dieser außergewöhnlichen Zeit zu danken.“ betont Bürgermeister Claus Jacobi. Sein Dank gilt natürlich ebenso dem DRK-Ortsverein Gevelsberg unter Leitung von Hans-Günther Adrian und besonders Friedhelm Erlenhofer für sein langjähriges Engagement.