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Stadtumbaugebiet "Berge-Knapp und Vogelsang"

Für die Stadtteile Berge-Knapp und Vogelsang wurde im Jahr 2010 durch den Rat der Stadt Gevelsberg ein Stadtteilentwicklungskonzept und auf dessen Grundlage ein Stadtumbaugebiet beschlossen.

Auf Basis des Stadtteilentwicklungskonzeptes und eines aktualisiernden Sachstandsberichtes konnten für das Gebiet in der zweiten Jahreshälfte 2015 bei der Bezirksregierung Arnsberg Fördermittel aus dem Bund-Länderprogramm Stadtumbau West eingeworben werden.

Unter den folgenden Links können die Abgrenzung des Stadtumbaugebietes, das Stadtteilentwicklungskonzept aus dem Jahr 2010 sowie der Sachstandsbericht zum Stadtteilentwicklungskonzept aus dem Jahr 2014 eingesehen werden.

Geltungsbereich

Stadtteilentwicklungskonzept Berge-Knapp und Vogelsang, 2010

Sachstandsbericht und Fortschreibung Stadtteilentwicklungskonzept Berge-Knapp und Vogelsang

Für Rückfragen, Anregungen und weitere Informationen stehen Ihnen folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung gerne zur Verfügung:

Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt
Rathausplatz 1
58285 Gevelsberg

 

Frau Puls
Tel.: 02332/771-217
E-Mail: stadtentwicklung@stadtgevelsberg.de


Frau Mandera
Tel.: 02332/771-214
E-Mail:
stadtentwicklung@stadtgevelsberg.de

Herr Belz
stellvertretender Abteilungsleiter
Tel.: 02332/771-211
E-Mail: stadtentwicklung@stadtgevelsberg.de

Als Ansprechpartner vor Ort stehen Ihnen Frau Kirsch, Frau Lohrmann und Herr Apel im Nachbarschaftstreff Berge zur Verfügung.

Die Bürozeiten sind:

Ab dem 13. September und danach jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 bis 13:00 Uhr

im Nachbarschaftstreff Berge, Berchemallee 136

Telefon: 02332/ 771-324

E-Mail: stadtumbaubkv@stadt-kinder.de


Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Ihre Ideen und Anregungen und interessante Diskussionen!

 



Aktuelles:

Termine

03. - 10. September 2017    Jubiläumswoche 650 Jahre Berge
09. September 2017    Stadtteilfest Berge
15. September 2017    17 Uhr Beteiligung von Kindern und Jugendlichen - Bolzplatz Langenrode
09. Oktober 2017    Redaktionssschluss Stadtteilzeitung


Neues Stadtteilmanagement und Stadtteilzeitung

Seit März 2017 ist das Planungsbüro StadtKinder aus Dortmund von der Stadt Gevelsberg mit dem Stadtteilmanagement für das Stadtumbaugebiet Berge-Knapp und Vogelsang beauftragt.
Die Stadtteilmanagerinnen Natalie Kirsch und Nicole Lohrmann stehen als zentrale Ansprechpartnerinnen für alle BewohnerInnen und AnwohnerInnen im Stadtumbaugebiet zur Verfügung und werden die Entwicklung von Berge-Knapp und Vogelsang in den nächsten Jahren begleiten.

Ab Sommer 2017 soll quartalsweise eine Stadtteilzeitung für das Stadtumbaugebiet Berge-Knapp und Vogelsang erscheinen, die in den nächsten Jahren über aktuelle Themen, Veranstaltungen und Informationen rund um den Stadtumbau informiert.

Die Bürgerschaft ist dabei eingeladen sich aktiv zu beteiligen! Gerne können Sie uns Beiträge, Ideen und Veranstaltungshinweise zur Erstellung dieser Zeitung auch telefonisch oder per E-Mail zukommen lassen. Der Reaktionsschluss für die nächste Stadtteilzeitung ist der 09. Oktober 2017.

 
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

 
Link: Stadtteilzeitung für Berge-Knapp und Vogelsang, Ausgabe 1 folgt!


Kontakt:

Stadtteilmanagement Berge-Knapp und Vogelsang
Natalie Kirsch & Nicole Lohrmann
Berchemallee 13658285 Gevelsberg
Tel.: 02332-771 324
E-Mail: stadtumbaubkv@stadt-kinder.de


Öffnungszeiten im Nachbarschaftstreff Berge:
Jeden zweiten Mittwoch im Monat von 10:00 bis 13:00 Uhr und nach Vereinbarung


Fassadenprogramm -
Förderung von Fassaden- und Wohnumfelderneuerungen 

Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Wirtschaftsförderung der Stadt Gevelsberg hat am 03.07.2017 die Richtlinien über die Förderung von Maßnahmen zur Fassadenverbesserung und des Wohnumfeldes beschlossen. Die Richtlinien bilden einen weiteren Baustein zur Umsetzung von Stadtgestaltungsmaßnahmen im Stadtumbaugebiet „Berge-Knapp und Vogelsang. Die Stadt Gevelsberg unterstützt dabei Fassadenarbeiten sowie Wohnumfelderneuerungen, die zu einer Aufwertung des Stadtbildes beitragen. Die Förderung wird von der Stadt unter finanzieller Beteiligung des Landes NRW gewährt.
Der Geltungsbereich umfasst in diesem Programm die Hagener Straße sowie den weiteren Straßenraum der L 700 im Stadtumbaugebiet bis zur Eichholzstraße.

Geltungsbereich Fassadenprogramm

Der Handlungsbedarf umfasst im Wesentlichen die Punkte:
- Aufwertung von Außenwänden und Dächern im Blickpunkt des öffentlichen Raumes
- Herrichtung und Gestaltung von Freiflächen im Bezug zum öffentlich wahrnehmbaren Stadtraum

Voraussetzung für die Bezuschussung ist, dass die Maßnahme vor deren Ausführung mit der Stadt Gevelsberg als Fachbehörde abgestimmt, ein entsprechender Antrag eingereicht sowie bewilligt wurde und den Bestimmungen der Vergabericht-linien nicht widerspricht.

Interessierte Eigentümerinnen und Eigentümer werden gebeten, entsprechende Antragsformulare gem. den Richtlinien für die Zuwendungen einzureichen, um ggfls. vorhandene Fördermittel zu erhalten. Nach Antragstellung wird der Antrag dem zuständigen Fachausschuss der Stadt Gevelsberg vorgelegt, welcher in seiner jeweiligen Sitzung über die Förderung entscheidet.

Zuschussanträge und Auskünfte dazu erhalten die Eigentümerinnen und Eigentümer bei der Stadt Gevelsberg - Fachbereich Stadtentwicklung und Umwelt, Abt. F3.1 –
stadtentwicklung@stadtgevelsberg.de

Frau Mandera (Tel. 02332-771-214), Zi 212a Rathaus Gevelsberg
oder
Herr Belz (Tel. 02332-771-211), Zi 213 Rathaus Gevelsberg

 

DIE ZUSCHUSSANTRÄGE UND DIE FÜR DIE BEARBEITUNG DER ANTRÄGE ERFORDERLICHEN UNTERLAGEN MÜSSEN
BEI DER STADT GEVELSBERG – FACHBEREICH STADTENTWICKLUNG UND UMWELT, Abt. F 3.1 – EINGEREICHT WERDEN.

Richtlinien Fassadenprogramm

 

Neugestaltung Spielplatz an der Berchemallee

Der Spielplatz an der Berchemallee soll im Zuge des Stadtumbaus mit Fördermitteln des Sonderprogramms „Investitionen in Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf“ neu gestaltet werden!
Um dabei den Bedürfnissen und Wünschen der Kinder gerecht werden zu können, sollen diese im Rahmen einer Veranstaltung nach ihren Ideen und Anregungen gefragt werden und sich so aktiv an der Entwicklung des Entwurfs beteiligen.
Dazu sind die Kinder aus dem Stadtumbaugebiet gemeinsam mit ihren Eltern herzlich eingeladen!

Nähere Informationen werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

 

Neugestaltung Bolzplatz Langenrode

Während der Beteiligungen im Rahmen des Stadtumbaus wurde von den Kindern und Jugendlichen immer wieder der Wunsch nach einem modernen Bolzplatz geäußert. Da für eine Neuanlage an zentralerer Stelle keine Flächen zur Verfügung stehen, soll der bestehende Bolzplatz Langenrode ebenfalls mit Fördermitteln des Sonderprogramms aufgewertet werden.
Als wichtige Maßnahmen sind die Anlage einer modernen Platzoberfläche ebenso wie die Neuanordnung von Bolzplatz und Streetballfeld zur parallel möglichen Nutzung angedacht. Weitere Modernisierungen und Verbesserungen im Hinblick auf Gestaltung und Ausstattung sind vorgesehen.
Auch hierzu sind alle Kinder und Jugendlichen aufgerufen, ihre Wünsche und Vorstellungen den Mitarbeitern des Stadtteilmanagements und der Stadtverwaltung mitzuteilen. Gelegenheit dazu gibt es während des Stadtteilfestes Berge am 09. September am Stand des Stadtteilmanagements und bei der Beteiligungsveranstaltung für Kinder und Jugendliche am 15. September um 17 Uhr auf dem Bolzplatz Langenrode.

Nähere Informationen werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben.



Verfügungsfond

Für das Stadtumbaugebiet stehen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements für Aktionen und Aktivitäten die aus der Bürgerschaft heraus getragen werden Mittel aus einem Verfügungsfond bereit.

Diese Mittel können Von allen Vereinen, Initiativen, Institutionen oder Bürgern genutzt werden um

  • Stadtfeste
  • Mitmachaktionen
  • Workshops
  • Wettbewerbe
  • Imagekampagnen
  • Informationsveranstaltungen zur Stadtentwicklung
  • Kunstausstellungen
  • Maßnahmen zur Gestaltung des öffentlichen Raums (z.B. Kunstobjekte)
  • Sonstige kreative Maßnahmen, die zur Belebung und Attraktivierung des Stadtumbaugebietes beitragen

durchführen zu können. Die Bedingungen für die Nutzung der Fördermittel aus dem Verfügungsfond können aus den nachfolgenden Vergaberichtlinien entnommen werden. Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen hierzu gerne zur Information und Beratung zur Verfügung.

Verfügungsfonds Berge-Knapp und Vogelsang - Vergaberichtlinien der Stadt Gevelsberg




Bisherige Veranstaltungen:

Breddepark

Für den Breddepark waren in den letzten Jahren sowohl im Hinblick auf die Wegeausgestaltung, die fehlende Beleuchtung als auch in Bezug auf das negativ wirkende Nutzerverhalten zahlreiche Beschwerden an die Stadt Gevelsberg herangetragen worden.

Vor diesem Hintergrund soll der Breddepark bis Ende 2018 umgestaltet und aufgewertet werden. Für die Planung der baulichen Maßnahmen hat die Stadt Gevelsberg bereits das Landschaftsarchitekturbüro Knebel & Partner aus Wuppertal beauftragt.

Um über die informellen Anregungen und Beschwerden hinaus der gesamten Bürgerschaft die Möglichkeit zu bieten, ihre Ideen und Anregungen in die Neugestaltung des Breddeparks einzubringen, hat am 22. Mai 2017 eine Planungswerkstatt unter der Organisation des Büros StadtKinder im Breddepark und an der Alten Johanneskirche stattgefunden.

Die AnwohnerInnen aller Altersgruppen waren eingeladen ihre Ideen und Vorstellungen zur Zukunft des Breddeparks in Form von Modellen, Zeichnungen oder Stichpunkten zu äußern. Außerdem hatten die TeilnehmerInnen hier die Gelegenheit, ihre Anregungen und Bedenken direkt mit Herrn Bürgermeister Jacobi und den Teams des Stadtteilmanagements, der Stadtverwaltung und des Landschaftsarchitekturbüros Knebel zu erörtern.

Die Ergebnisse dieser Planungswerkstatt bilden die Grundlage für die Erarbeitung eines Entwurfs zur Umgestaltung und Aufwertung des Breddeparks. Der Entwurf wurde der Öffentlichkeit am 28. August präsentiert.

Vorentwurf Breddepark

Auch dabei hatten die Bürgerinnen und Bürger erneut die Gelegenheit, Anregungen, Vorschläge und Ideen zu äußern. Unter Berücksichtigung aller vorgebrachten Anregungen wird nun ein ausschreibungsreifer Entwurf durch den Landschaftsarchitekten erarbeitet.

 

 

Verbindungsweg Berge-Knapp nach Vogelsang

Der für die fußläufige Verbindung wichtige Weg zwischen Berge-Knapp und Vogelsang war im bisherigen Stadtumbauprozess für beide Stadtteile durch die Bürgerinnen und Bürger als unübersichtlicher und ungünstig beleuchteter Angstraum benannt worden.

Um mit moderaten beleuchtungstechnischen und gestalterischen Mitteln Abhilfe zu schaffen, sind von der Stadt Gevelsberg drei Büros beauftragt worden, Gestaltungsvorschläge zu erarbeiten. Aus diesen Vorschlägen soll unter intensiver Einbeziehung der Nutzerinnen und Nutzer eine Gestaltungsvariante ausgewählt und zur Umsetzung weiterentwickelt werden.

Die Entwürfe sind am 02.11.2016 von den drei Planungsbüros vormittags den Klassen 3a, 3b und 4 der Grundschule Vogelsang und abends allen interessierten Bürgern jeweils in einem Workshop vorgestellt und diskutiert worden.

Die Workshops und die Entwürfe und sind unter den untenstehenden Links dokumentiert:

Präsentation der Stadtverwaltung zum Abendworkshop

Präsentation des Planungsbüros wbp in Bochum

Dokumentation Workshop Grundschule Vogelsang

Dokumentation Abendworkshop mit Bürgerinnen und Bürgern

wbp Entwurf Plan 1

wbp Entwurf Plan 2

wbp Entwurf Plan 3

wbp Erläuterungsbericht

 
Präsentation des Planungsbüros licht raum stadt in Wuppertal

Vorentwurf des Planungsbüros licht raum stadt in Wuppertal

Erläuterungsbericht des Planungsbüros licht raum stadt in Wuppertal

 
Präsentation des Planungsbüros LDE Kober in Dortmund und DTP Landschaftsarchitekten in Essen

Entwurf des Planungsbüros LDE Kober in Dortmund und DTP Landschaftsarchitekten in Essen

Erläuterungen des Planungsbüros LDE Kober in Dortmund und DTP Landschaftsarchitekten in Essen


Im Anschluss daran konnten die Pläne, Erläuterungen und Präsentationen bis Ende Januar 2017 im Rathaus und auf der Website der Stadt Gevelsberg eingesehen sowie weitere Anregungen, Erläuterungen und Bewertungen abgegeben werden.
Nach einer zusammenfassenden Betrachtung aller eingebrachten Anregungen aus der Schülerschaft, der Bevölkerung und der Verwaltung, hat eine vergleichende Bewertung aller Entwürfe stattgefunden.
In seiner Sitzung am 06. Februar 2017 hat der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Wirtschaftsförderung die drei Vorentwürfe inklusive der Bewertung mit der DS-Nr. 020/2017 zur Kenntnis genommen.

DS-Nr. 02/2017

Auf Grundlage der Abwägung aller Anregungen, Vor- und Nachteile sowie der wirtschaftlich günstigsten Honorarhöhe der einzelnen Entwürfe hat der StUWi mit der Drucksache 023/2017 im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung am 06. Februar 2017 dem Planungsbüro LDE Light Design Engineering (Dortmund) zusammen mit DTP Landschaftsarchitekten (Essen) den Zuschlag für die Auftragsausführung erteilt. Dieser Entwurf war sowohl im Hinblick auf die Elemente der Freiraumplanung, wie auch des Beleuchtungskonzeptes am positivsten zu bewerten.

Obwohl viele bereits im Vorfeld artikulierte Problempunkte und Anregungen der Bürgerschaft aufgenommen und in weiten Teilen überzeugende Lösungen gefunden wurden, bedurfte auch der Vorentwurf von LDE/ DTP Landschaftsarchitekten der Überarbeitung. So soll die Planung zukünftig folgende Punkte berücksichtigen:

  • keine Fitnessstation auf der Ennepebrücke
  • Aufenthaltsqualitäten auf der Ennepebrücke schaffen
  • Spielelemente im Bereich der S-Bahn bis zur Ennepe (Spitzkehre) schaffen
  • Keine Behinderung von Radfahrern
  • Überprüfung des gesamten Entwurf auf seine Vandalismusresistenz
  • Ausstattung mit möglichst geringer Unterhaltungsaufwendung wählen

Der Umgang mit dem Mausoleum sollte in der weiteren Planung variabel bleiben, da dessen Zukunft bisweilen ungewiss ist.
Der überarbeitete Entwurf wurde der Bürgerschaft am 12. Juni 2017 in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung im Bürgerhaus Alte Johanneskirche vorgestellt.

Überarbeiteter Entwurf LDE

In dieser zweiten Veranstaltung wurde der Bevölkerung erneut die Möglichkeit gegeben, Anregungen, Vorschläge und Wünsche zu äußern. Die vorgebrachten Anregungen und Einwände werden nachfolgend tabellarisch und mit vorläufiger Bewertung der Verwaltung bzw. der Planungsbüros DTP/LDE dargestellt.

Anregungen der Bürgerschaft zum überarbeiteten Entwurf vom 12.06.

(vorläufige) Bewertung der Anregungen durch die Verwaltung/ Planungsbüros

Seilbahn zu nah an den Gleisen, Benutzung der Seilbahn mit Schulgepäck schwierig

– zu gefährlich für Kinder

Gefahrenprüfung erfolgt,

ggf. Seilbahn an andere Stelle versetzen oder alternatives Spielelement

Bremsstaubbelastung der Züge möglicherweise zu hoch, um in Gleisnähe einen Aufenthaltsort für Kinder zu schaffen

Keine Probleme bekannt

Spielen in der Nähe der Gleisen zu gefährlich

Wird im Rahmen der Ausführungsplanung geprüft und berücksichtigt

Sicherheit der (Schul-)Kinder sollte als Leitmaßstab dienen

Wird im Rahmen der Ausführungsplanung geprüft und berücksichtigt

Nachtfahrplan der DB kontrovers zu Energieeinsparung durch Nachabsenkung sowie intelligente nutzungsabhängige Steuerung

Wird anhand der allgemeinen Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Wartungsintensität in der Abwägung zu den Energiespareffekten im Zuge der Ausführungsplanung geprüft.

Zu starke Steigung des Weges – weitere zusätzliche Abkürzung schaffen

Problem: aufgrund der gegebenen Topografie wird der Weg immer steiler je kürzer der Weg wird. Wird durch die Verwaltung geprüft

Zu steiler Weg – Ausbau mit flacherem Profil

Ein flacheres Wegeprofil würde einem faktisch kompletten Neubau von der S-Bahn-Brücke bis zur Ennepe erfordern bei geschätzten Kosten von ca. 1,5 Mio. Euro und ca. 150 Metern zusätzlicher Wegelänge

schmale Brücke verbreitern um mehr Nutzungsqualität zu schaffen

Wird angestrebt und geprüft

Geländer anschrägen

Aus Sicherheitsgründen und aufgrund der Normgebung nicht möglich

Zur besseren Orientierung für Sehbehinderte:

- Kennzeichnung der Treppen und Treppenstufen durch Kontraste

- Leitelemente zu Bänken

Die gesamte Planung wird auf notwendige Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen hin geprüft und entsprechende Maßnahmen in der weiteren Planung mit vorgesehen

Eichenblättrige Buche am „Dreiecksplatz“ soll freigestellt und baumschutzrechtlich geschützt werden

Wird im Rahmen der Ausführungsplanung geprüft und berücksichtigt. Eine Unterschutzstellung z.B. als Naturdenkmal obliegt der Unteren Naturschutzbehörde.

Hinweis: Buche befindet sich auf Privatgrund

Baumbestand im gesamten Bereich zu dicht

Baumbestand wird - unter Beibehaltung eines Waldcharakters zur Ennepe – gelichtet. Das Unterholz wird komplett ausgelichtet.

Zweck: mehr soziale Kontrolle bei Dunkelheit schaffen

Videoüberwachung des kompletten Weges

Technisch zwar möglich, aus Datenschutzgründen jedoch nicht realisierbar

Zukunft des Mausoleums: Abriss? Erhalt?

Kontaktaufnahme zu den Eigentümern ist bereits erfolgt. Entscheidung über die Zukunft des Mausoleums liegt in erster Linie bei den privaten Eigentümern. Entscheidung soll möglichst schnell herbeigeführt werden.

Aufzugslösung für den gesamten Weg von der Ennepe bis zur Bahn, um körperlich Beeinträchtigten den Aufstieg zu ermöglichen.

Technisch und finanziell nicht realisierbar

 

Pendelbus von Berge-Knapp nach Vogelsang

Wird im Zuge der weiteren Fortschreibung des Nahverkehrsplanes geprüft

Info-Tafel auf der Ennepebrücke sachlich/ inhaltlich nicht richtig

Historische Info-Tafeln werden derzeit vom Heimatverein inhaltlich überarbeitet und sollen in Abstimmung in die Umgestaltung verankert werden

Im weiteren Verfahren wird nun die Ausführungsplanung auf Grundlage des überarbeiteten Vorentwurfs und unter Berücksichtigung der eingebrachten Anregungen durchgeführt. Besonders sollen dabei die Wünsche der Kinder aus der Beteiligung berücksichtigt werden.

Weiteres Vorgehen:
- Ausschreibungsverfahren zur Umsetzung der Maßnahmen im Oktober 2017
- Vergabe des Auftrages im November 2017
- Umsetzung der baulichen Maßnahmen ab Frühjahr 2018
- Fertigstellung der baulichen Maßnahmen bis Ende 2018

 

Dokumentation

Nachfolgend finden Sie Protokolle und Dokumentationen zu bereits durchgeführten Veranstaltungen:

Stadtumbaugebiet Berge-Knapp und Vogelsang

Stadtteilentwicklungskonzept Stand Jan2010

Protokoll Gründung Initiativkreis Stadtumbau Berge-Knapp und Vogelsang

Protokoll Stadtteilspaziergang Berge-Knapp

Protokoll Auftaktveranstaltung Stadtumbau Berge-Knapp und Vogelsang